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Crowdfunding ist in Österreich längst mehr als ein Trend. Es hat sich zu einem starken Werkzeug entwickelt, mit dem Privatpersonen, Start-ups und gemeinnützige Organisationen finanzielle Mittel für ihre Ideen gewinnen können. Besonders in den letzten Jahren ist das Angebot gewachsen – heute gibt es für nahezu jedes Vorhaben eine passende Plattform.

Ob Sie ein soziales Projekt unterstützen, ein Start-up gründen oder in Immobilien investieren möchten – in diesem Artikel stellen wir Ihnen die wichtigsten Crowdfunding-Plattformen in Österreich vor. So finden Sie schnell die richtige Lösung für Ihr Anliegen.

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Crowdfunding Austria

Crowdfunding Österreich

Online-Crowdfunding-Plattformen erleichtern es Einzelpersonen und Organisationen, Geld für verschiedene private und gemeinnützige Zwecke zu sammeln. Es gibt eine Vielzahl von Fundraising-Plattformen, die auf unterschiedliche Bedürfnisse eingehen, wie z.B. Bildung, Medizin und Sport.

Solche Online-Crowdfunding-Plattformen können das Leben der Menschen erleichtern, indem sie ihnen eine Plattform bieten, auf der sie ihre Anliegen vorbringen können und die Crowd ihnen dabei hilft. Allerdings ist es beim Crowdfunding in Österreich immer noch eine echte Herausforderung, die richtigen Crowdfunding-Plattformen zu finden, die authentisch und vertrauenswürdig sind und auf die individuellen Bedürfnisse der Menschen in Österreich eingehen.

Crowdfunding hat sich in Österreich als leistungsstarkes Finanzierungsinstrument etabliert, das es Einzelpersonen, Start-ups und gemeinnützigen Organisationen ermöglicht, Kapital für innovative Projekte zu sammeln. Besonders in den letzten Jahren hat sich die Landschaft erheblich erweitert, sodass neben klassischen Plattformen auch spezialisierte Anbieter verschiedene Finanzierungsmodelle anbieten. Diese reichen von Crowdinvesting für Immobilien und nachhaltige Unternehmen bis hin zu Spendenplattformen für soziale und kulturelle Projekte.

Deshalb haben wir hier ein paar Crowdfunding-Plattformen in Österreich, die Ihnen helfen können, Geld für Ihr Anliegen zu sammeln. Werfen wir einen Blick darauf!


Wie Funktionieren Crowdfunding-Plattformen In Österreich?

Crowdfunding-Plattformen in Österreich ermöglichen es Projekterstellern, ihre Ideen zu präsentieren und Investoren oder Unterstützer für die Finanzierung zu gewinnen. Investoren können sich durch Geldbeträge an Projekten beteiligen und erhalten je nach Art des Crowdfundings entweder Zinsen, Unternehmensanteile oder Belohnungen.


Welche Arten Von Crowdfunding Gibt Es Auf Crowdfunding-Plattformen In Österreich?

In Österreich gibt es verschiedene Arten von Crowdfunding, darunter Reward-Based Crowdfunding (Belohnungen für Investoren), Equity-Based Crowdfunding (Unternehmensbeteiligungen), Lending-Based Crowdfunding (Darlehen) und Donation-Based Crowdfunding (Spenden). Die Wahl der richtigen Crowdfunding-Plattform in Österreich hängt von den individuellen Bedürfnissen des Projekts ab.


Plattform

Art

Kosten für Projektstarter:innen

Stand Oktober 2026

WhyDonate

Spenden

0 % Plattformgebühr, keine Anmeldegebühr; es fallen die üblichen Gebühren der Zahlungsdienstleister an (Karte in EUR: 1,9 % + 0,25 €)

aktiv

Conda

Crowdinvesting für Start-ups und KMU

individuell, nicht veröffentlicht

aktiv, EU-Lizenz (ECSP) über Conda Capital

GoFundMe

Spenden

keine Plattformgebühr; Transaktionsgebühr 2,9 % + 0,25 € pro Spende; freiwilliger Beitrag der Spender:innen möglich

aktiv

GoGetFunding

Spenden, international

nicht geprüft, bitte auf der Website ansehen

nicht im Detail geprüft

Companisto

Crowdinvesting

individuell

Anbieter aus Deutschland, kein österreichisches Portal

edSeed

Bildungsspenden für Studierende aus Konfliktregionen

nicht veröffentlicht

international, kein Österreich-Schwerpunkt

RaiseNow

Spendensoftware für Organisationen

individuell

Software für NGOs, kein offenes Portal für Privatpersonen

dagobertinvest

Immobilien-Crowdlending

individuell

aktiv, EU-Lizenz (ECSP); Zinszahlung der eigenen Anleihe Ende 2025 laut REFIRE nicht geleistet

Danube Angels

Beteiligungen an Start-ups

individuell

Website seit Mitte 2026 nicht mehr aktiv, laut Geldmarie vermutlich eingestellt

Crowdfunding für Gemeinwohl (gemeinwohlprojekte.at)

Gemeinwohlprojekte, teils mit Zinsen

nicht veröffentlicht

2025 mit laufenden Projekten aktiv

Green Rocket

Crowdinvesting in nachhaltige Unternehmen

individuell

seit September 2022 Teil von ROCKETS

Home Rocket

Immobilien-Crowdinvesting

individuell

seit September 2022 Teil von ROCKETS

KlimJA

Crowdinvesting in Klima- und Sozialprojekte

individuell

aktiv; 2025 vier Projekte mit 1,79 Mio. €

Lion Rocket

Crowdinvesting in etablierte KMU

individuell

seit September 2022 Teil von ROCKETS

RECrowd

Immobilien-Crowdinvesting (Wien)

individuell

Anfang 2026 keine Immobilienangebote mehr bekannt

Rendity

Immobilien-Crowdinvesting

nicht mehr relevant

Betrieb eingestellt (Februar 2026)

wemakeit

Reward-Crowdfunding für Kreativprojekte

rund 10 % bei Erfolg (Drittquelle, vor dem Start prüfen)

aktiv, Alles-oder-nichts-Prinzip

Die wichtigsten Änderungen seit der letzten Version:

  • Rendity hat im Februar 2026 die Einstellung des Betriebs bekanntgegeben. Laut ORF hatten rund 37.000 Personen über die Plattform mehr als 157 Mio. Euro investiert (ORF, „Berichte über Aus von Crowdinvesting-Plattform Rendity“, 2026, abgerufen im Oktober 2026).
  • Green Rocket, Home Rocket und Lion Rocket treten seit September 2022 gemeinsam als ROCKETS auf.
  • Danube Angels ist seit Mitte 2026 laut Geldmarie nicht mehr online.

Einen Vergleich für den Nachbarmarkt findest du in unserem Überblick zu den Crowdfunding-Plattformen in Deutschland.


Wie funktioniert Crowdfunding in Österreich?

Kurz gesagt: Beim Crowdfunding finanzieren viele Menschen gemeinsam ein Projekt über eine Online-Plattform. In Österreich gibt es vier Modelle: Spenden, Reward, Crowdinvesting und Crowdlending. 2025 entfielen nur noch 5,35 der 53,87 Mio. Euro im Crowdinvesting auf Immobilien, also rund 10 % (Geldmarie, 2025).

Du stellst dein Projekt auf einer Plattform vor, legst ein Finanzierungsziel fest und teilst die Kampagne. Unterstützer:innen zahlen online. Was sie zurückbekommen, hängt vom Modell ab:

  • Spenden-Crowdfunding: Unterstützer:innen geben Geld ohne Gegenleistung, etwa für eine Operation, einen Verein oder eine Hilfsaktion.
  • Reward-Crowdfunding: Unterstützer:innen erhalten ein Dankeschön, zum Beispiel ein Produkt, ein Ticket oder ihren Namen im Abspann. Mehr dazu erklärt unser Leitfaden zur Reward-Crowdfunding-Kampagne.
  • Crowdinvesting (Equity): Anleger:innen beteiligen sich an einem Unternehmen und hoffen auf eine Gewinnbeteiligung.
  • Crowdlending: Anleger:innen vergeben Darlehen, meist als Nachrangdarlehen, und erhalten Zinsen. Im Pleitefall kann das gesamte Kapital verloren gehen.

Achte außerdem auf das Auszahlungsmodell. Beim Alles-oder-nichts-Prinzip bekommst du das Geld nur, wenn du dein Ziel erreichst. Beim flexiblen Modell behältst du auch Teilbeträge. Warum Immobilienprojekte so stark eingebrochen sind, erklärt unser Artikel zum Immobilien-Crowdfunding.

Welche Crowdfunding-Plattform passt zu deinem Projekt?

Kurz gesagt: Die richtige Crowdfunding-Plattform in Österreich wählst du nach drei Fragen: Was bekommen Unterstützer:innen zurück, wie viel kostet die Plattform und wann wird ausgezahlt? Spendenprojekte brauchen andere Portale als Unternehmen, die Kapital suchen. Gebühren reichen von 0 % Plattformgebühr bis rund 10 % bei Reward-Plattformen.

Für private Anliegen und Vereine sind Spendenplattformen der einfachste Weg. Für kreative Vorhaben mit Gegenleistung lohnt sich eine Reward-Plattform mit Community. Unternehmen, die Investor:innen suchen, brauchen ein lizenziertes Crowdinvesting-Portal mit Prüfung des Geschäftsmodells.

So ordnest du dein Projekt ein:

  • Persönliche Notlage, Verein oder Hilfsaktion: WhyDonate, GoFundMe oder Crowdfunding für Gemeinwohl.
  • Album, Buch, Film oder Produkt mit Dankeschön: wemakeit.
  • Start-up oder KMU mit Wachstumsplan: Conda oder ROCKETS.
  • Klima- oder Sozialprojekt mit Rückzahlung: KlimJA.
  • Immobilienprojekt: dagobertinvest oder ROCKETS, mit hohem Ausfallrisiko für Anleger:innen.

Vergleiche vor der Entscheidung diese Punkte:

  • Plattformgebühr und Zahlungsgebühren pro Spende
  • Auszahlungsmodell (Alles-oder-nichts oder flexibel)
  • Reichweite und Community der Plattform
  • Unterstützung bei Fragen und beim Teilen der Kampagne
  • Lizenz und Aufsicht bei Investment-Plattformen

Einen ehrlichen Blick auf Stärken und Schwächen findest du unter Vorteile und Nachteile von Crowdfunding.

Welche Regeln gelten für Crowdfunding-Portale in Österreich?

Kurz gesagt: Crowdinvesting in Österreich folgt zwei Regelwerken: dem österreichischen Alternativfinanzierungsgesetz (AltFG) von 2015 und der EU-Verordnung 2020/1503 für Schwarmfinanzierungsdienstleister (ECSP). Seit Inkrafttreten der ECSP-Verordnung ist die Vermittlung von Wertpapieren unter 5 Mio. Euro über Internetplattformen im Wesentlichen lizenzierten Anbietern vorbehalten (FMA, 2026).

Das AltFG gilt nur für Tätigkeiten in Österreich. Laut Wirtschaftsministerium darf ein Emittent je Emission von einer einzelnen Person innerhalb von zwölf Monaten höchstens 5.000 Euro annehmen, mit Ausnahmen. Unter 250.000 Euro binnen zwölf Monaten gibt es keine Informations- oder Prospektpflicht (BMWET, „Alternativfinanzierungsgesetz“, abgerufen im Oktober 2026). AltFG-Plattformen brauchen eine Gewerbeberechtigung, die Aufsicht liegt bei der Bezirksverwaltungsbehörde (FMA, „Austrian Crowdfunding Platforms under AltFG“, abgerufen im Oktober 2026).

Was das für dich bedeutet:

  • Spenden- und Reward-Crowdfunding fällt nicht unter AltFG oder ECSP.
  • ECSP-lizenzierte Portale wie Conda Capital und dagobertinvest dürfen EU-weit tätig sein.
  • Die Lizenz prüfst du im Register der FMA, bevor du investierst.

Weitere Details findest du in unserem Artikel zur Crowdfunding-Regulierung.

Sind Spenden über Crowdfunding in Österreich steuerlich absetzbar?

Kurz gesagt: Seit 1. Jänner 2024 können alle gemeinnützigen Organisationen in Österreich die Spendenbegünstigung beantragen. Absetzbar sind Spenden aber nur an Empfänger, die im Gesetz genannt sind oder auf der Liste des Finanzministeriums stehen. Spenden an Privatpersonen sind in der Regel nicht absetzbar (BMF, 2024).

Mit dem Gemeinnützigkeitsreformgesetz wurde die Spendenabsetzbarkeit auf alle gemeinnützigen Zwecke ausgeweitet. Laut Finanzministerium profitieren rund 45.000 zusätzliche Organisationen aus Bildung, Sport, Kunst und Kultur (BMF, „Kampagne zur Spendenbegünstigung“, 2024, abgerufen im Oktober 2026).

Ob eine Spende absetzbar ist, hängt vom Status der Empfängerorganisation und von der Situation der spendenden Person ab, nicht von der Plattform. Beachte diese Punkte:

  • Liste prüfen: Die Empfängerorganisation muss zum Zeitpunkt der Spende auf der BMF-Liste der spendenbegünstigten Einrichtungen stehen.
  • Private Kampagnen: Für Spenden an Einzelpersonen gibt es keine Spendenbegünstigung.
  • Projektstarter:innen: Einnahmen aus Reward-Crowdfunding können steuerpflichtig sein. Kläre das vor dem Start mit einer Steuerberatung.

Mehr zum Spendenmarkt findest du in unserem Leitfaden Spenden sammeln in Österreich.

Wie startest du eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne?

Kurz gesagt: Eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne braucht ein klares Ziel, eine ehrliche Geschichte und ein Netzwerk, das in den ersten Tagen mitmacht. Wähle die Plattform passend zum Modell, setze ein realistisches Ziel und berichte regelmäßig, wofür das Geld verwendet wird.

Die meisten Kampagnen scheitern nicht an der Plattform, sondern an der Vorbereitung. Plane deshalb vor dem Start, wer als Erstes unterstützt und wie du laufend informierst.

  1. Ziel festlegen: Berechne den Betrag genau und rechne die Gebühren der Plattform mit ein.
  2. Plattform wählen: Nutze die Tabelle oben und prüfe das Auszahlungsmodell.
  3. Geschichte schreiben: Erkläre in einfachen Worten, wer du bist, was du vorhast und warum es wichtig ist.
  4. Fotos oder Video ergänzen: Echte Bilder schaffen mehr Vertrauen als Symbolfotos.
  5. Netzwerk aktivieren: Bitte Familie, Freund:innen und Vereinsmitglieder, in den ersten Tagen zu unterstützen.
  6. Regelmäßig berichten: Teile Fortschritte in sozialen Medien und per E-Mail.
  7. Danke sagen: Bedanke dich persönlich und zeige am Ende, was mit dem Geld passiert ist.

Eine ausführliche Anleitung bietet unser Artikel Crowdfunding starten.

Häufige Fragen zu Crowdfunding in Österreich

Welche Crowdfunding-Plattform ist in Österreich die beste? Es gibt keine beste Crowdfunding-Plattform für alle Projekte. Für Spenden passen Plattformen ohne Plattformgebühr wie WhyDonate oder GoFundMe. Für kreative Projekte mit Dankeschöns eignet sich wemakeit. Für Unternehmen, die Kapital suchen, sind lizenzierte Portale wie Conda oder ROCKETS die richtige Wahl. Bei den Investment-Portalen waren 2025 nur noch vier relevant: Rockets, Conda, dagobertinvest und KlimJA. Quelle: (Geldmarie, 2025)

Kann ich als Privatperson in Österreich Crowdfunding nutzen? Ja. Privatpersonen können auf Spendenplattformen Geld für persönliche Anliegen sammeln, etwa für medizinische Kosten oder eine Notlage. Beachte, dass Spenden an Privatpersonen für Spender:innen in der Regel nicht steuerlich absetzbar sind. Absetzbar sind nur Spenden an Organisationen auf der Liste des Finanzministeriums oder an gesetzlich genannte Empfänger. Kläre steuerliche Fragen im Zweifel mit einer Steuerberatung. Quelle: (BMF, 2024)

Ist Crowdinvesting in Österreich sicher? Crowdinvesting ist eine riskante Anlageform. Meist investierst du über Nachrangdarlehen, die im Pleitefall zuletzt bedient werden. Ein Beispiel ist Rendity: Laut ORF hatten rund 37.000 Personen über 157 Mio. Euro in mehr als 220 Immobilienprojekte investiert, bevor die Plattform 2026 den Betrieb einstellte. Investiere nur Beträge, deren Verlust du verkraften kannst, und prüfe die Lizenz der Plattform. Quelle: (ORF, 2026)

Brauche ich eine Genehmigung für Crowdfunding in Österreich? Für eine Spendenaktion brauchst du keine eigene Genehmigung. Die Plattform kümmert sich um Zahlungen und Identitätsprüfung. Für Crowdinvesting gelten strengere Regeln: Unter 250.000 Euro binnen zwölf Monaten gibt es nach dem AltFG keine Informations- oder Prospektpflicht. Darüber brauchst du ein Informationsblatt oder einen Prospekt. Lass dich vor einer Emission rechtlich beraten. Quelle: (BMWET, 2026)

Hinweis in eigener Sache: Spenden sammeln mit WhyDonate

Dieser Abschnitt ist Werbung für unser eigenes Angebot.

WhyDonate ist eine der führenden 0-%-Gebühren-Fundraising-Plattformen Europas mit Sitz in Amsterdam. Du startest eine Spendenaktion ohne Plattformgebühr, ohne Anmeldegebühr und ohne monatliche Kosten. Es fallen die üblichen Gebühren der Zahlungsdienstleister an, bei Kartenzahlungen in Euro 1,9 % + 0,25 €.

  • Über 1,7 Mio. Spender:innen und mehr als 132.000 unterstützte Spendenaktionen
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  • Geeignet für Privatpersonen, Vereine und gemeinnützige Organisationen

Starte jetzt deine Spendenaktion. Es ist kostenlos.

Das Wichtigste in Kürze

  • Wähle die Crowdfunding-Plattform in Österreich nach deinem Modell: Spenden, Reward oder Crowdinvesting.
  • Der Crowdinvesting-Markt ist geschrumpft: 2025 waren nur noch Rockets, Conda, dagobertinvest und KlimJA relevant, Rendity hat 2026 geschlossen.
  • Spenden sind nur an spendenbegünstigte Organisationen absetzbar, nicht an Privatpersonen.

Crowdfunding in Österreich funktioniert, wenn Plattform, Ziel und Geschichte zusammenpassen. Für Spendenprojekte brauchst du keine Lizenz und keine hohen Gebühren, sondern ein gutes Netzwerk und Ausdauer. Starte jetzt deine Spendenaktion. Es ist kostenlos.


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Erfolgreiche Crowdfunding-Kampagnen – Dank des technologischen Fortschritts der letzten Jahre können wir durch Crowdfunding Geld für unsere Sache sammeln. Crowdfunding ist eine bequeme Möglichkeit für Einzelpersonen, Geld für ihre wohltätigen Aktivitäten zu sammeln. Es gibt jedoch eine Vielzahl von Möglichkeiten, eine Spendenkampagne zu starten.

Potentielle Investoren – Um Ihnen zu helfen, sich in der Crowdfunding-Branche und den verschiedenen Aspekten dieses Prozesses zurechtzufinden, haben wir mehrere Websites für Sie überprüft. Sie können einfach eine der oben genannten Fundraising-Plattformen auswählen, um loszulegen und potenzielle Investoren für mehrere erfolgreiche Crowdfunding-Kampagnen zu finden. Viel Spaß beim Fundraising!


Crowdfunding-Plattformen In Österreich – Beantwortung Beliebter FAQs

Gibt es gesetzliche Regelungen für Crowdfunding-Plattformen in Österreich?

Ja, Crowdfunding-Plattformen in Österreich unterliegen der Europäischen Crowdfunding-Verordnung (ECSP) sowie nationalen Gesetzen zur Finanzmarktaufsicht. Diese Regularien sorgen für Transparenz und Anlegerschutz.

Kann ich auch als Privatperson Crowdfunding in Österreich nutzen?

Ja, Crowdfunding in Österreich privat zu nutzen ist möglich. Viele Menschen nutzen Crowdfunding, um persönliche Projekte oder finanzielle Notlagen zu finanzieren.

Wie Kann Man Eine Kampagne Auf Einer Crowdfunding-Plattform In Österreich Starten?

Um eine Kampagne auf einer Crowdfunding-Plattform in Österreich zu starten, muss man ein überzeugendes Projekt vorstellen, ein Finanzierungsziel festlegen und eine gezielte Marketingstrategie nutzen. Plattformen wie WhyDonate oder Conda bieten Unterstützung bei der Kampagnenerstellung.

Erfolgsquoten: Welche Österreichischen Plattformen Erreichen Am Häufigsten 100 % Finanzierung?

Erfolgsquoten österreichischer Crowdfunding-Plattformen hängen stark von Projektart und Reichweite ab. Plattformen wie WhyDonate für Spendenkampagnen oder wemakeit für kreative Projekte erreichen häufiger 100 % Finanzierung, wenn realistische Ziele, klare Kommunikation und ein aktives Netzwerk vorhanden sind.

WhyDonate vs. Conda: Welche eignet sich für private Projekte?

WhyDonate eignet sich besser für private Projekte oder gemeinnütziges Crowdfunding, da hier Spendenaktionen ohne Plattformgebühr möglich sind und Unterstützer direkt online spenden können. Conda hingegen ist auf Crowdinvesting für Unternehmen und Immobilien ausgelegt, wo Unterstützer Anteile oder Renditen erhalten.

Ist Crowdfunding österreich privat steuerfrei für Spender?

Privates Crowdfunding in Österreich ist für Spender in der Regel nicht steuerlich absetzbar, da es sich meist um freiwillige Zuwendungen ohne Spendenabzug handelt, sofern kein anerkannter gemeinnütziger Zweck vorliegt und keine Spendenbestätigung ausgestellt wird.

Wie bewerbe ich meine Crowdfunding-Kampagne in Österreich?

Ihre Crowdfunding-Kampagne in Österreich bewerben Sie erfolgreich, indem Sie den Zweck klar kommunizieren, persönliche Netzwerke aktivieren, soziale Medien gezielt nutzen und regelmäßig Updates teilen, etwa über eine Plattform wie WhyDonate, um Vertrauen und Reichweite aufzubauen.


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Sudatta Das
Geschrieben von
Sudatta Das

Sudatta is a senior content manager with more than 10 years of experience in the content space and an expert in crowdfunding and fundraising-related topics. She enjoys creating engaging and reader-friendly content. In addition to writing, Sudatta is also passionate about music, travelling, and reading.

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