Wer online Spenden sammeln möchte, steht schnell vor einer echten Entscheidungsfrage. Welche Plattform passt wirklich zu meinem Ziel? In Deutschland unterscheiden sich Anbieter deutlich bei Gebühren, Auszahlungsgeschwindigkeit, technischen Möglichkeiten und Vertrauen.
Gerade wenn es um eine private Spendenaktion, einen Verein oder sogar ein Unternehmensprojekt geht, kann die falsche Wahl Geld kosten oder unnötig kompliziert werden. Dieser Vergleich hilft dir, Klarheit zu bekommen. Du erfährst transparent, welche 10 Plattformen sich für unterschiedliche Fundraising-Ziele eignen und worauf du bei Gebühren und Auszahlung wirklich achten solltest.
Starte noch heute deine online-spenden sammeln!

Table of Contents
Warum Die Richtige Plattform Entscheidend Ist
Bevor du dich anmeldest und eine Kampagne startest, solltest du verstehen, warum Plattformwahl nicht nur eine technische Entscheidung ist. Gebühren, Vertrauen und Auszahlungsmodelle beeinflussen direkt deinen Spenden-Erfolg.
Eine falsche Wahl kann bedeuten: weniger Spenden, komplizierte Prozesse oder unnötige Kosten. Eine passende Plattform hingegen steigert Glaubwürdigkeit und Conversion.
So haben wir die Plattformen verglichen (Spendenplattformen Vergleich)
Wenn man online Spenden sammeln möchte, reicht es nicht, nur auf die Startseite einer Plattform zu schauen. Viele Unterschiede zeigen sich erst im Detail. Deshalb basiert dieser Spendenplattformen Vergleich auf klaren Kriterien, damit du die Ergebnisse richtig einordnen kannst.
Uns war wichtig, nicht nur Marketingversprechen zu betrachten, sondern die tatsächlichen Bedingungen. Denn am Ende zählt, wie viel Geld wirklich ankommt, wie schnell es verfügbar ist und wie vertrauenswürdig die Plattform auf Spender wirkt.
Gebührenstruktur (Plattform- und Zahlungsgebühren)
Ein häufiger Irrtum beim Online Spenden sammeln ist die Annahme, dass „0 Prozent Gebühren“ bedeutet, dass keine Kosten entstehen. In der Praxis fallen fast immer Zahlungsabwicklungsgebühren an, etwa durch Kreditkartenanbieter oder Zahlungsdienstleister.
Wir haben deshalb unterschieden zwischen:
- Plattformgebühren
- Zahlungsgebühren
- optionalen Zusatzkosten
Ein Beispiel: Eine Plattform kann auf ihre eigene Provision verzichten, dennoch werden pro Spende feste oder prozentuale Transaktionskosten berechnet. Gerade bei kleineren Beträgen kann das spürbar sein.
Deshalb zeigt dieser Vergleich transparent, welche Kostenstruktur dich erwartet und wie sich diese auf den tatsächlichen Spendenbetrag auswirkt. So vermeidest du unangenehme Überraschungen.
Auszahlung und Verfügbarkeit des Geldes
Nicht jede Plattform zahlt Spenden sofort aus. Manche arbeiten mit festen Auszahlungsintervallen, andere erst nach erfolgreichem Erreichen eines Finanzierungsziels.
Gerade wenn du eine dringende private Spendenaktion startest, kann die Geschwindigkeit der Auszahlung entscheidend sein. Bei medizinischen Notfällen oder kurzfristigen Projekten zählt jeder Tag.
Deshalb haben wir geprüft:
- Wann ist eine Auszahlung möglich
- Gibt es Mindestbeträge
- Erfolgt die Überweisung direkt auf dein Konto
Diese Faktoren entscheiden darüber, wie flexibel du dein gesammeltes Geld nutzen kannst.
Vertrauen und Sicherheit (Trust-Faktoren)
Spenden sind Vertrauenssache. Menschen überweisen Geld, oft ohne Gegenleistung. Deshalb spielt die Glaubwürdigkeit der Plattform eine zentrale Rolle.
In unserem Vergleich haben wir auf folgende Punkte geachtet:
- DSGVO-Konformität
- Transparente Darstellung von Gebühren
- Bekanntheit und Markenvertrauen
- Sichere Zahlungsabwicklung
Eine Plattform mit hoher Bekanntheit kann Hemmschwellen senken. Gleichzeitig sorgt eine klare Kommunikation über Gebühren und Datenschutz dafür, dass Spender sich sicher fühlen.
Gerade wenn du langfristig Online Spenden sammeln möchtest, ist Vertrauen oft wichtiger als minimale Gebührenunterschiede.
10 Plattformen, Um Online Spenden Zu Sammeln (Für Privat, Ngo & Unternehmen)
Online Spenden sammeln funktioniert heute für fast jedes Anliegen. Ob medizinischer Notfall, Vereinsprojekt, Schulinitiative oder CSR-Aktion eines Unternehmens – entscheidend ist, dass die Plattform zu deinem Zweck passt. Hier findest du zehn Lösungen, die sich flexibel einsetzen lassen.
1. WhyDonate
Geeignet für: Privatpersonen, NGOs, Vereine, Unternehmen
Gebühren: 0 % Plattformgebühr, nur Zahlungsabwicklungsgebühren
Auszahlung: Flexible Auszahlungen ohne Plattformprovision
Besonderheit: Mehrsprachige Kampagnen, internationale Spenden, verschiedene Zahlungsmethoden
WhyDonate ist eine Crowdfunding-Plattform und Spendenplattform, die sowohl für persönliche Anliegen als auch für professionelle Organisationen geeignet ist. Die Erstellung einer Kampagne ist kostenlos, und es wird keine Plattformprovision auf Spenden erhoben. Lediglich die Gebühren des Zahlungsanbieters fallen an.
Gerade wenn du international Online Spenden sammeln möchtest, ist die Mehrsprachigkeit ein Vorteil. Auch Unternehmen nutzen die Plattform für CSR-Projekte oder Teamaktionen, weil sich Kampagnen unkompliziert erstellen und verwalten lassen.
2. Betterplace.org

Geeignet für: NGOs, Vereine, soziale Projekte
Gebühren: Freiwilliger Spendenanteil von etwa 2,5 bis 10 Prozent
Auszahlung: Regelmäßig oder projektbezogen
Besonderheit: Hohe Bekanntheit in Deutschland
Betterplace ist eine etablierte Plattform für gemeinnützige Organisationen. Viele Spender kennen sie bereits, was Vertrauen schafft und die Entscheidung zu spenden erleichtert.
Wenn du als Verein oder NGO Online Spenden sammeln willst, profitierst du von der klaren Projektstruktur. Spendenquittungen und transparente Darstellung der Projekte spielen hier eine wichtige Rolle.
3. GoFundMe

Geeignet für: Private, NGOs, CSR-Aktionen
Gebühren: Keine Plattformgebühr, Zahlungsgebühren fallen an
Auszahlung: Flexibel
Besonderheit: Große internationale Reichweite
GoFundMe wird häufig für persönliche Spendenaktionen genutzt, etwa bei medizinischen Notfällen oder familiären Schicksalsschlägen. Die Plattform ist einfach aufgebaut und schnell startklar.
Durch die internationale Reichweite eignet sie sich besonders, wenn dein Unterstützerkreis nicht nur in Deutschland sitzt. Für Unternehmen kann sie ebenfalls interessant sein, wenn es um öffentlich sichtbare Hilfsaktionen geht.
4. Startnext
Geeignet für: Projekte, Vereine, Unternehmen
Gebühren: Rund 4 Prozent plus Zahlungsgebühren
Auszahlung: Nach erfolgreicher Kampagne
Besonderheit: Community-basierte Finanzierung
Startnext ist im Bereich Crowdfunding Deutschland stark vertreten. Hier steht meist ein klar definiertes Finanzierungsziel im Mittelpunkt.
Wenn dein Projekt ein konkretes Budget benötigt, etwa für eine Veranstaltung, ein soziales Projekt oder eine Produktidee, kann dieses Modell sinnvoll sein. Spender sehen klar, wofür ihr Geld eingesetzt wird, was Transparenz schafft.
5. FundraisingBox

Geeignet für: NGOs, Vereine, Unternehmen
Gebühren: Tarifabhängig
Auszahlung: Direkt auf das eigene Konto
Besonderheit: Professionelle Fundraising-Tools und CRM
FundraisingBox ist eher eine Softwarelösung als eine klassische Spendenplattform. Sie eignet sich besonders für Organisationen, die langfristig und strukturiert Online Spenden sammeln möchten.
Mit integrierten Tools für Spenderverwaltung, Berichte und wiederkehrende Spenden ist sie interessant für größere Vereine oder Unternehmen mit regelmäßigen Fundraising-Aktivitäten.
6. Donorbox

Geeignet für: NGOs, Initiativen, Unternehmen
Gebühren: Ab etwa 1,5 Prozent plus Zahlungsgebühren
Auszahlung: Flexibel
Besonderheit: Wiederkehrende Spenden und Website-Integration
Donorbox ist besonders interessant, wenn du Online Spenden sammeln möchtest und bereits eine eigene Website hast. Die Plattform lässt sich direkt integrieren, sodass Spender deine Seite nicht verlassen müssen.
Ein großer Vorteil sind wiederkehrende Spenden. Wenn du langfristige Unterstützer aufbauen willst, etwa für einen Verein oder ein soziales Projekt, kann dieses Modell planbare Einnahmen schaffen.
7. BetterNow

Gebühren: Variabel
Auszahlung: Flexibel
Besonderheit: Peer to Peer Fundraising
BetterNow eignet sich besonders für Aktionen wie Spendenläufe oder Teamkampagnen. Hier sammeln mehrere Personen gemeinsam für ein Projekt, etwa Mitarbeitende eines Unternehmens für eine gemeinnützige Organisation.
Gerade im Bereich Corporate Social Responsibility kann dieses Modell motivierend wirken. Mitarbeitende fühlen sich stärker eingebunden, weil sie aktiv zum Spendenziel beitragen.
8. Leetchi

Geeignet für: Privatpersonen, kleinere Gruppen
Gebühren: Abhängig vom gesammelten Betrag
Auszahlung: Banküberweisung
Besonderheit: Einfache Bedienung
Leetchi ist eher eine Sammelplattform als eine klassische Fundraising-Lösung. Sie wird oft für Geburtstage, Abschiede oder kurzfristige Unterstützungsaktionen genutzt.
Wenn du schnell und unkompliziert eine private Spendenaktion starten möchtest, kann das ausreichend sein. Für langfristiges Online Spenden sammeln mit professioneller Struktur ist sie jedoch weniger ausgelegt.
9. Raisely

Geeignet für: NGOs, Unternehmen, Events
Gebühren: Plattformgebühr plus Zahlungsgebühren
Auszahlung: Flexibel
Besonderheit: Moderne Kampagnenfunktionen
Raisely bietet Funktionen für Team-Fundraising und Eventkampagnen. Die Plattform ist besonders dann interessant, wenn mehrere Personen für ein gemeinsames Ziel sammeln.
Für Organisationen, die digitale Kampagnen professionell aufsetzen möchten, kann das hilfreich sein. Vor allem bei größeren Spendenaktionen mit vielen Beteiligten spielt Struktur eine wichtige Rolle.
10. Indiegogo Crowdfunding-Plattform

Geeignet für: Startups, Produktprojekte, kreative Kampagnen, soziale Initiativen
Gebühren: Rund 5 % Plattformgebühr plus Zahlungsgebühren
Auszahlung: Flexibel (Flexible Funding) oder nach Zielerreichung (Fixed Funding)
Besonderheit: Internationale Reichweite und Innovationsfokus
Indiegogo ist eine internationale Crowdfunding-Plattform, die vor allem für innovative Produktideen, Startups und kreative Projekte bekannt ist. Im Gegensatz zu klassischen Spendenplattformen steht hier häufig eine konkrete Gegenleistung im Mittelpunkt, etwa ein Produkt-Preorder oder exklusive Unterstützer-Belohnungen.
Vergleichstabelle – Gebühren & Auszahlung auf einen Blick
Manchmal braucht man einfach eine schnelle Übersicht. Die folgende Tabelle hilft dir, Unterschiede direkt zu erkennen und eine erste Entscheidung zu treffen.
| Plattform | Plattformgebühr | Auszahlung | Ideal für |
| WhyDonate | 0 % Plattform | flexibel | Privat + NGO + Unternehmen |
| Betterplace | freiwillig | regelmäßig | NGOs |
| GoFundMe | 0 % Plattform | flexibel | Privat |
| Startnext | ca. 4 % | nach Ziel | Projekte |
| FundraisingBox | tarifabhängig | direkt | Organisationen |
| Donorbox | ab 1,5 % | flexibel | NGOs |
| BetterNow | variabel | flexibel | Events |
| Leetchi | variabel | Bank | Privat |
| Raisely | variabel | flexibel | Teams |
| PayPal | Transaktion | sofort | Eigene Website |
Die Tabelle ersetzt keine Detailprüfung, gibt dir aber eine klare Richtung. Wenn du beispielsweise eine private Spendenaktion planst, sind schnelle Auszahlung und einfache Einrichtung oft wichtiger als komplexe CRM-Funktionen.
Fazit – Erfolgreich Online Spenden sammeln
Wer online Spenden sammeln möchte, sollte die Plattformwahl nicht dem Zufall überlassen. Gebühren sind wichtig, aber sie sind nur ein Teil der Entscheidung. Vertrauen, Benutzerfreundlichkeit und Zielgruppen-Fit spielen mindestens eine ebenso große Rolle.
Wenn du eine private Spendenaktion planst, ist schnelle Einrichtung und flexible Auszahlung oft entscheidend. Bei einem Verein oder einer NGO stehen Transparenz, wiederkehrende Spenden und professionelle Verwaltung im Vordergrund. Unternehmen achten zusätzlich auf Reporting, Markenwirkung und Team-Einbindung.
Online Spenden Sammeln In Deutschland – Häufige Fragen (FAQ)
Wie Starte Ich Eine Online-Spendenaktion Auf Plattformen Wie WhyDonate Oder GoFundMe?
Um eine Online Spendenaktion zu starten, solltest du zuerst ein klares Ziel und eine transparente Beschreibung formulieren. Menschen spenden eher, wenn sie genau verstehen, wofür das Geld verwendet wird. Anschließend wählst du eine Plattform. Wenn du flexible Auszahlungen und keine Plattformgebühr möchtest, ist WhyDonate oft die erste Wahl, da nur Zahlungsgebühren anfallen. Nach der Veröffentlichung ist aktive Verbreitung entscheidend. Teile den Link persönlich über Messenger, E-Mail und soziale Netzwerke, statt nur passiv zu posten.
Brauche Ich Als Privatperson Eine Gemeinnützigkeitsbescheinigung Für Online Spenden Sammeln?
Als Privatperson benötigst du keine Gemeinnützigkeitsbescheinigung, um online Spenden sammeln zu können. Du darfst jedoch keine steuerlich absetzbaren Spendenquittungen ausstellen, da diese nur gemeinnützigen Organisationen vorbehalten sind. Das kann bei größeren Spenden ein Entscheidungsfaktor sein. Wenn deine Unterstützer Wert auf steuerliche Absetzbarkeit legen, solltest du prüfen, ob du mit einem eingetragenen Verein kooperieren kannst oder eine Plattform nutzt, die gemeinnützige Projekte strukturell unterstützt.
Kann Ich Bei Allen Plattformen Sofort Auf Mein Bankkonto Auszahlen Lassen?
Nein, die Auszahlung ist nicht bei allen Plattformen sofort möglich. Einige Anbieter zahlen flexibel während der laufenden Kampagne aus, andere erst nach Erreichen eines festgelegten Ziels oder in festen Intervallen. Wenn du dringend Geld benötigst, etwa für medizinische Kosten, ist eine Plattform mit flexibler Auszahlung wichtig. WhyDonate ermöglicht flexible Auszahlungen ohne Plattformprovision, während klassische Crowdfunding-Plattformen wie Startnext häufig erst nach erfolgreichem Abschluss der Kampagne auszahlen.
Welche Plattform Eignet Sich Am Besten Für Vereine Vs. Private Crowdfunding Deutschland?
Für private Spendenaktionen stehen einfache Einrichtung und schnelle Verfügbarkeit im Vordergrund, weshalb Plattformen wie WhyDonate oder GoFundMe oft sinnvoll sind. Vereine hingegen benötigen häufig Funktionen wie Spenderverwaltung, wiederkehrende Spenden und transparente Berichterstattung. Hier können Lösungen wie FundraisingBox oder etablierte NGO-Plattformen besser geeignet sein. Wenn es sich um klassisches Crowdfunding Deutschland mit klar definiertem Finanzierungsziel handelt, kann eine zielbasierte Plattform wie Startnext sinnvoll sein.
Welche Crowdfunding-Plattform Hat Die Niedrigsten Gesamtgebühren 2026
Die niedrigsten Gesamtgebühren hängen davon ab, ob nur Plattformgebühren oder auch Zahlungsgebühren berücksichtigt werden. WhyDonate erhebt 0 Prozent Plattformgebühr, sodass lediglich die Gebühren der Zahlungsanbieter anfallen. Andere Plattformen verlangen zusätzlich mehrere Prozent Provision. Bei größeren Kampagnen kann dieser Unterschied erheblich sein. Wenn du beispielsweise 10.000 Euro sammelst, können 4 Prozent Plattformgebühr bereits 400 Euro betragen. Deshalb solltest du vor dem Start die effektive Gesamtbelastung genau berechnen.
Welche Plattform Bietet Die Beste Peer-To-Peer-Funktion Für Team-Fundraising
Peer-to-Peer-Fundraising eignet sich besonders für Spendenläufe, Unternehmensaktionen oder Vereinsprojekte, bei denen mehrere Personen eigene Unterseiten erstellen und gemeinsam Spenden sammeln. Plattformen wie WhyDonate oder BetterNow unterstützen dieses Modell. Wichtig ist, dass individuelle Spendenseiten möglich sind und Fortschritte transparent dargestellt werden. Je einfacher die Teilnahme für Unterstützer ist, desto höher ist die Motivation. Für Unternehmen im Bereich Corporate Social Responsibility kann diese Struktur besonders wirkungsvoll sein.
Welche DSGVO-Anforderungen Haben Spendenplattformen Für Deutsche Nutzer?
Spendenplattformen, die in Deutschland aktiv sind, müssen die Anforderungen der DSGVO erfüllen. Dazu gehören transparente Datenschutzerklärungen, sichere Speicherung personenbezogener Daten und klare Informationen zur Datenverarbeitung. Nutzer sollten prüfen, ob Serverstandorte innerhalb der EU genutzt werden oder geeignete Datenschutzvereinbarungen bestehen. Gerade für Vereine oder Organisationen ist das wichtig, um rechtliche Risiken zu vermeiden. Eine seriöse Plattform kommuniziert ihre Datenschutzstandards offen und nachvollziehbar.
Wie Melde Ich Crowdfunding-Einnahmen In Der Steuererklärung An?
Ob Crowdfunding-Einnahmen steuerpflichtig sind, hängt vom Zweck ab. Private Spenden für persönliche Notlagen sind in der Regel nicht steuerpflichtig. Wenn jedoch eine Gegenleistung angeboten wird, etwa ein Produkt oder eine Dienstleistung, kann dies als unternehmerische Tätigkeit gelten. Vereine müssen Spenden ordnungsgemäß verbuchen und je nach Rechtsform steuerlich einordnen. Bei größeren Beträgen oder projektbezogenem Crowdfunding ist eine Beratung durch einen Steuerberater sinnvoll, um Fehler zu vermeiden.

















